Von Rammohan das, Prabhupada-Schüler aus Wien, der ISKCON im Jahre 1971 beigetreten
Liebe Herausgeber von „Die Erben von Hare Krishna“!
Vielen Dank für Euren aufwändigen Versuch, Klarheit und Licht in die Komplexität der deutschen ISKCON Geschichte zu bringen.
Ihr habt Euch in Eurem Werk dezidiert dafür entschieden, dass ein echter diksa-guru, ein echter spiritueller Meister der Brahma-Madhva-Gaudiya Sampradaya, auch das Privileg haben sollte, den Hut zu nehmen und aufgrund „menschlichem Versagens“ das höchste Amt in der menschlichen Gesellschaft für immer niederzulegen. Keine einfache Aufgabe, Religionswissenschaftlern, Theologie-Studenten und der breiten Öffentlichkeit, überzeugend darzulegen, dass die ISKCON in der westlichen Welt, ein unverzichtbarer Bestandteil der religiösen Institutionen sein sollte.
Geschrieben von: Gast-Beitrag
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